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The Pipettes - 19.10.2006 - Atomic Café, München



The Pipettes, eine Band, bei der ich zum Zeitpunkt des Kartenkaufes keine Ahnung hatte, auf was ich mich dabei eingelassen hatte. “Wenn du mit zu The Pipettes gehst, geh ich mit zu Lost Patrol Band!” - “Ok, bestell schon mal!”. So ungefähr der Dialog im ICQ. Gesagt, getan, und so ging’s mal wieder ab nach München. Zum ersten Mal auf Anhieb wurde das Atomic Café und das danebengelegene Parkhaus dank technisch hochmoderner Mittel gefunden und auch gleich eingecheckt und glaubt mir, Parkhäuser in München sind horrend teuer… 9,60 €, aber dafür kann man über den Preis der Pipettes mit 12 € schon mal gar nicht motzen.
Pünktlich um 21:30 Uhr rein ins Atomic und etwas schräge, komische Klänge empfingen uns. Als Vorband wurden The Michelles angekündigt, aber hier stand nur ein Typ auf der Bühne. Wie sich später herausstellte, handelte es sich um Monster Bobby, den Guitarplayer von The Cassette und die wiederum sind die Backgroundband der Pipetten. Nur mit seinem Instrument und elektronisch eingespielten Elementen war das Ganze doch eher nicht so sehr hörenswert. Ziemlich holprig und schräg und auch der Gesang an sich war nicht beeindruckend. Wahrscheinlich haben sich eh die Wenigsten Gedanken über den Typ auf der Bühne gemacht, sondern eher wie man sich im Garderobengedränge am besten nach vorne mogelt.
Dann kamen tatsächlich The Michelles an die Reihe. Ich erhoffte mir insgeheim eine weitere Band mit Frauen, dann gibt’s auch mal was fürs männliche Auge, aber da habe ich weit gefehlt. Vier ziemlich junge Engländer kamen da auf die Bühne und mal seh’n, wie lange es noch dauert bis der Modehype junger Britpopbands noch braucht, bis er aufs Festland schwappt. Was mir am Frequency schon bei The Paddingtons aufgefallen ist haben The Michelles zur Perfektion gebracht: Röhrenjeans, die eigentlich auch als Leggins aus Jeansstoff bezeichnet werden können. Verdammt, wie schaffen die Typen es sich in solche Teile zu zwängen?!?
Dementsprechend lustig wackelte der Frontmann auf der Bühne rum. Es machte echt fast den Anschein als sei die Jeans zu eng. Hier muss man eigentlich “einer der Frontmänner” sagen, denn alle drei wechseln sich mit dem Singen ab. Der einzige, der nicht singt, ist der Schlagzeuger. Ansonsten kann man zur Stilrichtung sagen: Ziemlich Britisch.
Es gibt also noch mehr gute Sachen die in England schlummern und darauf warten entdeckt zu werden. Wobei, es wird immer schwieriger, Unterscheidungen zu treffen. Irgendwie ähnelt sich das Ganze schon sehr und auch The Michelles sind doch in die Gruppe von Arctic Monkeys, The Kooks usw. einzuordnen. Hoffentlich wird der Markt nicht irgendwann zu sehr überschwemmt.
Kommen wir nun zu The Pipettes. Nachdem wir also Karten gekauft haben, musste ich mich doch mal ein wenig informieren und wo kann man das mittlerweile besser als bei Youtube oder Myspace und siehe da, das Konzert könnte tatsächlich lustig werden und wie schon gesagt, nach Billy Talent, Tomte, Mando Diao und den sonstigen Bands, in der die Männer vorherrschend sind, dank der weiblichen Mitglieder endlich auch mal was für uns Männer. Für ihre Outfits im Style der Sixties mit kurzen Röcken und niedlichen Pünktchen an den Kleidern und sonstigem Stuff der 60er sind The Pipettes ja bekannt. Dementsprechend viele besser informierte Mädels taten es den Pipettes gleich, und mit dem 70er-Jahre Charme, den das Atomic Café hat, fühlte man sich schon fast in einer vergangenen Zeit.
The Pipettes klingen live um einiges “rockiger” oder “dreckiger” als auf der CD, was daran liegt, dass die Streicher und Bläser, die auf der CD vorhanden sind, live fehlen. Das tut dem Ganzen jedoch keinen Abbruch, sondern es klingt einfach cooler. Super für die Stimmung sind natürlich auch die Choreographien à la Pulp Fiction, die die Mädels zum Besten geben. Genial am Atomic ist die Nähe zur Bühne. Von jedem Punkt des Clubs aus hat man das Gefühl, fast auf der Bühne zu stehen. Ich habe mir diesmal wirklich fast einen Platz auf der Bühne gesichert und konnte beinahe die Tasten des Keyboards drücken. Kennt jemand das Feeling, das man als Kind hatte, wenn man am Vorspielabend der Musikschule einen Auftritt hatte, und die Finger zittern, so das man fast keine Tasten oder Seiten mehr greifen oder drücken kann? Genau diesen Eindruck hatte ich, als ich gesehen habe, wie die Finger der einen Pipette zitterten, als sie ihr Keyboard spielte, nur mit dem Unterschied, dass sie sich nicht verspielt hat. Sowas, finde ich, macht eine Band auch sympathisch.
Allgemein denke ich, hatten die Mädels ihren Spaß und es wurde gelacht und gewitzelt auf der Bühne.
Einige Konzerte der Band mussten in größere Hallen verlegt werden. In München standen auch noch einige vor dem Club und wollten das ausverkaufte Konzert besuchen, leider ohne Erfolg. Ob tatsächlich die nächstgrößeren Locations wie Muffat- oder die Elser-Halle auch ausverkauft gewesen wären, bleibt offen.
In den UK-Charts schafften sie es ja unter die ersten 30, ob dies bei uns auch zu schaffen ist, und ob sich noch ein Hype daraus entwickelt, bleibt abzuwarten.
Für jeden der ein bisschen auf Retro steht, mal auf ein etwas anderes lustiges Konzert wartet, für den sind die Pipettes sicherlich empfehlenswert, jedoch sollte man sich davor informieren und vielleicht auch kurz in die CD reinhören. Für harte Rocker sind sie eher nicht geeignet.
Fazit: Eine für mich unbekannte Band, von der ich aber schon irgendwie begeistert war. Es war ein unterhaltsames Konzert und ich bin gespannt, wie sich der weitere Weg für die Band gestaltet.
(Dennis Peter)



19. Oktober 2006 | Kategorie KONZERTBERICHTE | Kommentar abgeben (0)




Tomte - 04.10.2006 - Backstage, München



“Konzertbericht, der eigentlich anders ablaufen hätte sollen!” oder “Sind sie doch nicht so nett?”. Mitten unter der Woche, am 04.10.06, spielen Tomte mal wieder in München im Backstage und da ich ja ein bekennender Fan dieser Band bin, muss ich natürlich dabei sein. Natürlich fast nur für Grundfunk - Ok, und auch für mich selber – dachte sich Klein Dennis. “Was bei Kettcar so gut klappte, mach’ ich bei Tomte auch!” Und so habe ich eine Mail verfasst mit dem Ziel, euch wieder ein Interview präsentieren zu können. Nach zwei Wochen ohne Antwort denkt man sich dann wohl “Ok, die Jungs haben es nicht bekommen, versuch ich es eben noch einmal…”
Hmm, vielleicht waren wir bei Kettcar nicht gut genug und die Jungs haben sich abgesprochen, oder der Mann hatte keinen Bock auf kleine Podcastsender… Jedenfalls bin ich sehr enttäuscht, denn wenigstens ein paar Zeilen, bei denen man sich dann irgendeinen Bullshit ausdenkt, um sich wohl lästige Interviews zu ersparen, hätten gereicht, ich wäre besänftigt und hätte vielleicht Verständnis gehabt.
Nun gut, bis zu diesem Punkt konnte ich mich trotzdem noch auf das Konzert freuen und wir trafen pünktlich wie die Maurer in München ein. Eigentlich war dies unbeabsichtigt, weil ich im Moment nicht so den Bock auf Vorgruppen habe, aber es war ziemlich cool. Wie ich schon im Newsletter von Grand Hotel van Cleef gelesen habe, soll bei manchen Gigs als Einstieg ein kleiner Diavortrag von Thees abgehalten werden, und tatsächlich war dies auch in München der Fall.
Thees zeigte per Beamer die coolsten 20 Bilder des Tourjahres 2006 und gab mit seinen gewohnten Entertainerqualitäten seinen Senf dazu. Pics von Tourmitgliedern, Timo Bodensteins Fußballkünste, der geilen Kulisse des Konzertes in Trier, bis zu etwas dümmlich dreinschauenden Schweden…
Bei den Schweden handelt es sich um die Mitglieder von Mando Diao und The Hives, die mit Tomte zusammen das WM-Spiel Deutschland – Schweden backstage am Hurricane angesehen haben – und wer hat’s gewonnen??? Da sich die schwedischen Bands immer über den Namen Tomte lustig machen, ist dies wohl die gerechte Strafe. Den Namen Tomte gibt es im Schwedischen und hat etwas mit dem Weihnachtsfest zu tun. Es soll eine Art Nikolaus sein und immer wenn die “Schwedenfraktion” im Backstagebereich “Tomte” lesen, gibt es ein großes Gelächter.
Nach dem “Vortrag” von Thees begaben sich Click Click Decker auf die Bühne. Der Schlagzeuger von Click Click Decker war bzw. ist Crewmitglied von Tomte und hat nun die Chance bekommen, mit seiner eigenen Band im Vorprogramm sein Bestes geben zu dürfen. Es ist für mich immer schwer, eine Band, von der man nichts kennt, nach einem Auftritt zu beurteilen. Meiner Meinung nach erkannte man schon sehr, welche Bands wohl ihre Vorbilder sind. Da Click Click Decker auch beim Grand Hotel unter Vertrag sind, hört es sich doch alles sehr ähnlich nach Kettcar und Tomte an. Vielleicht etwas aggressiver, aber dies ließe sich nur anhand der CD feststellen – hab ich aber kein Bock drauf.
Was soll ich zum Konzert selber sagen… Ich mag Tomte und sie spielen gute Konzerte und für mich als Fan ist es natürlich geiler in einer kleinen Halle als in einer großen. Trotzdem verwundert mich, dass das erste Konzert noch in der größeren ausgelagerten Halle des Backstage stattfand und diesmal im Backstage selber… Lief der Vorverkauf schlechter, oder lag es einfach nur daran, dass es ein Tag mitten unter der Woche war… Im Gegensatz zum Konzert im Frühjahr wurde eine leicht veränderte Setlist gespielt, was aber dem Ganzen ja keinen Abbruch tut und für die, die schon beim ersten Konzert waren, auch eine Abwechslung ist.
Thees konnte sich natürlich keine Sticheleien verkneifen und suchte wieder vergebens nach Redakteuren der Zeitschrift Metal Hammer, die anscheinend in München sehr verbreitet auf Indie-Konzerte gehen.
Auch die “Lieblingsband” Slayer wurde wie immer erwähnt, und es wurden ein paar Takte eines Songs gecovert – ob das bei der GEMA gemeldet wurde?!?
Als letzter Song wurde dann unplugged und allein von Thees der Titel “Die Schönheit der Chance” zum Besten gegeben und das ganze Backstage sang inbrünstig mit.
Hier möchte ich mich gleich mal bei Sabine entschuldigen… Sabine ist eine der wenigen Menschen, die sich vor mich stellen können und ich kann trotzdem was sehn, aber sie musste wohl mein falsches Gegröhle ertragen… Sorry Sabine ;-)
Nach dem Konzert ging’s dann ab zum Merchandise-Stand und da die Shirts nicht so toll waren, hab ich mir einfach noch eine Platte gekauft.
Mit der Platte in der Hand, setzte ich mir in den Kopf “Da will ich jetzt Unterschriften drauf haben”, nur leider war niemand von der Band zu sehen und die Zeit lief gegen mich. Als wir uns dann unverrichteter Dinge vom Acker machen wollten, stand im Hof Thees Uhlmann herum und unterhielt sich mit irgendeiner Frau. Wie es sich als höflicher, nicht aufdringlich erscheinender Mensch gehört, stellte ich mich in einem Sicherheitsabstand von fünf Metern auf und wartete auf das Ende des Gesprächs. Mr. Uhlmann hat mich dann nach einiger Zeit bemerkt und meinte nur leicht zischend “Nein, ich habe keinen Stift!”.
Zweite Enttäuschung einer Band, die man mag und von der man denkt: “Hey, die netten Jungs aus Hamburg!”… Jeder hat mal einen schlechten Tag, aber als Fan kommt man auch ins Zweifeln! Ich hoffe, dieser Zweifel verfliegt wieder!
(Dennis Peter)



4. Oktober 2006 | Kategorie KONZERTBERICHTE | Kommentar abgeben (0)




HipHop-Special



DoppelDWir präsentieren hiermit ein unglaublich geiles HipHop-Special mit Doppel D, den Reimagenten und Bonker, drei genialen HipHop-Projekten aus der Region, die von Bogi und Joe zu diesem Zweck interviewt wurden. DJ Spliff, Monaco Fränzn und Gräm Grämsn von Doppel D zeigen euch, wie man altbairisch rappt (Anerkennung hat’s auch schon vom uuuuh… Bayerischen Rundfunk gegeben) und natürlich hamma auch genügend Hörproben miteingebaut. Selbiges gilt für die Reimagenten und Bonker. Unbedingt anhören!
Track 1: “Doppelt Sehen” - Doppel D
Track 2: “In Mein Jargon” - Doppel D
Track 3: “Woidstylesuck’em” - Reimagenten
Track 4: “Der Rhythmus Den Ich Liebe” - Reimagenten
Track 5: Sound von Bonker

Download: 128kbit/s (29:20 min)



3. Oktober 2006 | Kategorie PODCASTS | Kommentar abgeben/lesen (4)




Billy Talent - 24.09.2006 - Tonhalle, München



“Hahahaha, Schoko-Rock”, so klang es von einigen meiner lieben Kollegen vom Grundfunk, als ich sagte, dass ich zu Billy Talent fahre.
Billy Talent waren wohl tatsächlich in den vorderen Chartplätzen vertreten. Ich beschäftige mich leider fast nicht mit den Charts, aber es wird wohl so sein, denn ich muss gestehen, es waren wirklich sehr viele sehr junge Leute am Gelände des ehemaligen Kunstpark Ost-Geländes vertreten.
Rein in die Halle, rein ins Getümmel. Als wir ankamen, war die Tonhalle schon gut gefüllt und es bestätigte sich, was wir draußen sahen. Ich kann es schlecht abschätzen, aber da auch einige Eltern mit dabeiwaren, sage ich mal, es waren 14-jährige Mädels…
In weiser Voraussicht stellten wir uns nicht direkt in die Mitte und so platzierten wir uns ganz vorne links neben die Bühne. Falls uns das Tanzfieber dann doch noch packt, ist man rasch im Pott! Tja, was soll ich sagen, viele der “Mädels” wissen wohl doch nicht, dass es sich bei Billy Talent nicht um Tokio Hotel handelt und spazieren mehr oder weniger direkt vor die Bühne…
Die Vorband begann und nannte sich “Reuben”. Wie lassen sich Reuben beschreiben? Für meinen Geschmack waren sie etwas zu “hart” und als Vorband für Billy Talent hätte vielleicht eine Band mit etwas mehr “Punk” nicht geschadet.
Das ist natürlich nur meine Meinung, aber ich bin nicht so der Freund von Bands deren Sänger eher ein Brüllen oder Gröhlen von sich geben. Es sind schon ein paar Wochen vergangen, seit ich auf dem Konzert war, aber ich würde Reuben also härtere Foo Fighters bezeichnen – ich hoffe, ich liege nicht total daneben.
Die Halle war total aufgeheizt – eine Lüftung würde nicht schaden – aber die Mädels hielten es vorne noch aus.
Dann nahm das “Drama” seinen lustigen Lauf. Billy Talent begannen und zur Freude der Frauen und natürlich auch wegen dieser abartigen Hitze kam Sänger Ben Kowalewicz bereits von Anfang an mit nacktem Oberkörper auf die Bühne. Gute Entscheidung, denn wenn man auch noch an die Scheinwerfer denkt, die auf die Jungs gerichtet sind, muss man sich wohl vorkommen wie ein Grillhendl.
Viele der 14-jährigen Chicks bekamen wohl nicht viel davon mit, denn die Band begann, der Mop setzte sich in Bewegung und wie kleine Ameisen sah man viele junge Leute, wie sie die Flucht aus der Mitte antraten und an die Seiten strömten.
Teilweise machten ein paar Mädels schon fast einen panischen Eindruck, und ob sie mir Leid getan haben, oder ob ich’s amüsant gefunden habe, weiß ich leider bis heute noch nicht (hehehehehehe).
Billy Talent gaben so was von Gas… Wahnsinn! Man könnte es wohl mit dem Konzert von Millencolin 2005 vergleichen, aber leider kann ich aufgrund alkoholischer Einflüsse nichts mehr davon berichten… Wobei, welches Lied ist eigentlich wirklich mal ein Stück zum “Relaxen” beim “Billy”?? Wohl keines, und es ist wirklich beeindruckend, mit welcher Stimmhöhe Ben die Stücke inbrünstig in die Menge schmettert. Mindestens genauso unwirklich ist die Frisur von Ian D’Sa und vor allem: Wie viel Taft, Gel, Pomade oder sonstige Kosmetika sind notwendig, dieses Ding bei so einem Konzert aufrecht zu halten??? Also Punks nehmen ja Autolack!?
Es war eine gute Mischung aus Liedern des alten und neuen Albums und wie schon gesagt, es gab eigentlich keine “Pausen”, sondern es ging Schlag auf Schlag. Kowalewicz betonte mehrmals, auf sich gegenseitig Acht zu geben und sofort Leuten, die stürzen, wieder nach oben zu helfen. Das ist das Schöne bei Konzerten, auch wenn wild gepogt wird, ist es doch so, dass sofort helfende Hände zur Stelle sind, wenn man wirklich mal am Boden liegt. Dieses Verhalten vermisst man ja mittlerweile ab und zu bei irgendwelchen Pseudo-Rockern, die in Indie-Discos meinen, sie müssten Pogo tanzen…
Pure Energie nannte Kowalewicz die Konzerte seiner Band, und ich habe außer ihn noch nie einen Typ gesehen, der es geschafft hätte, sogar eine Jeans patschnass zu schwitzen! Pure Energie oder doch Schoko-Rock? Ich würde dann doch zu ersterem tendieren!
(Dennis Peter)



24. September 2006 | Kategorie KONZERTBERICHTE | Kommentar abgeben/lesen (1)




Kettcar im Interview mit dem Grundfunk



KettcarWer hätte gedacht, dass eine so berühmte Band Zeit für einen so kleinen und (noch) unbedeutenden Internetradiosender wie den Grundfunk hat? Also eigentlich keiner von uns! Aber Dennis, eingefleischter Kettcar-Fan und Deiche-Video-Statist, hat es gewagt und mit der Band Kontakt aufgenommen. Der Manager war superfreundlich zu uns und hat uns ein exklusives Interview mit Reimer Bustorff (Bassist) verschafft - im Urlaubs-Ambiente im Beach Club Regensburg! Eine große Ehre für uns! Vielen lieben Dank daher nochmal an Reimer und Rainer! So, aber ihr hört jetzt rein!

Download: 128kbit/s (16:37 min)



7. September 2006 | Kategorie PODCASTS | Kommentar abgeben (0)




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